Eine Projektidee für das Pilotquartier

«Netto-Null» in Alt-Wiedikon

 

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Zu verschenken...

Seit das Brocki-Land Steinstrasse 2021 geschlossen hat, zeigt sich auf den Strassen von Alt-Wiedikon, dass das Verschenken im Quartier ein Bedürfnis ist.

 

Die Institution Brocki-Land fehlt. Wie all die anderen Brockenhäuser, die in den letzten Jahren aus dem Zentrum weichen mussten.

 

Dafür verschenken die Menschen im Quartier ausgiebig auf den Strassen. Ein schöner Brauch! Nur: Es wäre schön, wenn die Geschenke an die Nachbarschaft den nächsten Regen überstehen.

 

Müsste es nicht eine Lösung geben, um das Verschenken im Quartier zu fördern?

 

Die Grundforderung des Projektes ist, dass im Quartier Tauschhallen nach dem Modell des Brock-Lands in Gehdistanz für alle zu erreichen sind.

 

Bis die Stadt geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen kann, schaffen wir ein engmaschiges Netz aus Alternativen.

 

Die Idee

Der Verschenkparkplatz am Ende der Strasse ist ein kleiner Unterstand, in welchem "Nicht-mehr -Gebrauchtes" sicher vor Regen deponiert werden kann.
 

Er ist ein Take-In für Alltagsgegen-stände und Kleinmöbel. Die Nachbarschaft nimmt, was sie verwenden kann.  Der Rest wird fachgerecht weiter bewirtschaftet. 

 

Der Projekttitel ist Programm. Er bedeutet: Der Platz ist vorhanden, wir müssen nur noch handeln.


Pro Quartierstrasse eine blaue Zone für die Gemeinschaft und eine lokal nachhaltigere Zukunft der Stadt.

 

24/7 offen. Alles gratis. Verschenken macht leicht und finden macht glücklich.


Denkbar?

 

Eine Quartier-Initiative

Leute, die das eine gute Idee finden, formieren sich in einem Verein.

 

Seine Aufgabe ist es

 

  • die Projekt-Idee im Rahmen des Pilotquartiers Netto-Null weiter zu entwickeln

  • das nachbarschaftliche Netzwerk aufzubauen
  • den Kontakt zur öffentlichen Hand herzustellen (ERZ etc.)

  • Synergien mit verwandten Organisationen zu schaffen (z.B. Repair-Cafés etc.)
  • die Finanzierung zu sichern
  • den Pilot zu evaluieren

 

Aktive Mitglieder wohnen im Projektperimeter . Im Falle einer Umsetzung bauen sie "ihren" Verschenkparplatz auf und bewirtschaften ihn als Pilotversuch.

 

Sympathisant:innen schreiben sich auf der Mailing-Liste ein und bekunden so ihr Interesse am Projekt. Wo sie wohnen, spielt keine Rolle.