Eine Projektidee für das Pilotquartier

«Netto-Null» in Alt-Wiedikon

 

"Ich bin überzeugt, dass Verschenken

als sichtbarer Teil des Stadtlebens

das Bewusstsein unserer Kinder prägen wird."

Eine Ikone der Tauschgesellschaft

 

Der Verschenkparkplatz ist ein Take-In für "Nicht-mehr-Gebrauchtes". Das Design des Verschenk-Häuschens könnte zu einem Symbol der städtischen Tauschgesellschaft werden.

 

Wie beim normierten Marroni-Häuschen erkennt man von weitem, worum es an diesem Ort geht.  Das Weitergeben von

 

  • Kleinmöbeln

  • Haushaltsgeräten

  • Geschirr, Nippes

  • Sport- & Gartenzubehör

  • Bastelmaterial

  • etc.

 

Die Nachbarschaft nimmt, was sie verwenden kann. Der Verein triagiert, was übrig bleibt

 

  • kommt in das nächste Brocki
  • kann geflickt werden
  • geht auf eine Plattform
  • muss entsorgt werden

 

 

 

Neben dem praktischen Nutzen hat der Verschenkparkplatz weitere Funktionen:

 

  • Als Pilotprojekt bringt er empirische Daten über das Entsorgungsverhalten im Quartier.
     
  • Er ist ein analoges, für alle Verstehbares, unausweichliches Zeichen für den Übergang von der Wegwerf- zur Tauschgesellschaft.
     

  • Er ist Info-Punkt für Recycling- und Reparatur Angebote (Wo ist das nächste Repair-Café? Wer flickt Elektorgeräte im Quartier? Wo finde ich IT-Support?)
     
  • Sensibilisierung. Bringt die Nachbarschaft in einen Austausch über Littering, was ist Müll, was nicht...

 

  • Aufträge für lokale Schreinereien

 

Entwürfe gesuch!

 

Hast du Lust, ein neues Recycling-Element für die Stadt der Zukunft zu entwerfen? Kannst du deine Vorschläge  visualisieren?

 

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